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Unsere Jugendgruppe setzt sich ebenfalls mit der technischen Hilfeleistung bei ihrem Übungsdienst auseinander. Zu Beginn wurde die vorhandene Beladung auf unserem HLF 20 durchgesprochen. Im Anschluss ging es dann zur Praktischen Umsetzung: Auf der Bereitstellungsplane wurde die Ausrüstung bereitgelegt und durchgesprochen, danach galt es das verunfallte Fahrzeug richtig zu Unterbauen. Zum Abschluss haben wir die Vorgehensweise beim Retten von eingeklemmten Personen am PKW durchgesprochen. Nach dem herstellen der Einsatzbereitschaft war die Übung dann beendet.

Symbolbild

Am Abend des 10. Septembers wurden wir um 23:37 Uhr von der integrierten Leitstelle zur Unterstützung mit unserer Drehleiter nach Borsbach alarmiert. Bereits während der Anfahrt stellte sich heraus, dass es sich um einen Kleinbrand in einer Küche handelte. Der Einsatzleiter entschied darauf hin, dass unsere Hilfe nicht benötigt wurde. Aufgrund dessen konnten wir unsere Einsatzfahrt abbrechen.

Bei den nächsten Übungen wird der Verkehrsunfall mit PKW das Thema sein. verschiedenste Szenarien werden mit zwei Schrottautos durchgearbeitet. Im ersten Teil beschäftigten wir uns mit dem richtigen Unterbauen und sichern verunfallter Fahrzeuge in verschiedensten Positionen. Mithilfe unseres neu beschafften Formholzes und dem Stab Fast System wurden die PKW gegen unerwünschte Bewegungen gesichert. Zudem war die Organisation und Geräteablage rund um die Einsatzstelle Thema der Übung.

Symbolbild

Bei der Atemschutzübung im Sommer gab es drei verschiedene Stationen zu bewältigen. Im Übungshof musste ein Schlauchtragekorb in Buchten ausgelegt, und eine Sichertheitstüröffnung durchgeführt werden. Anschließend ging man in der Waschhalle von einem verunfalltem Atemschutztrupp aus. Dieser musste durch einen Sicherungstrupp entlang des Schlauches bei Nullsicht ausfindig gemacht werden. Zuletz wurde im Sozialbereich eine Funkübung abgehalten. Zu Gast war bei dieser Übung die Feuerwehr Kleinhaslach mit neuem Fahrzeug und Ausrüstung. In Zukunft werden wir gemeinsam für den Ernstfall üben.

Summer Breeze Bei Dinkelsbühl

Am Freitagabend besuchte unsere Führungsunterstützungsgruppe die BOS Einsatzleitung beim diesjährigen Summer Breeze. Vor Ort konnte man nicht alltägliche Einblicke der Sanitäts- und Feuerwehreinsatzleitung im Führungsstab erblicken. Uns wurde der Aufbau und die Logistik der beiden Organisationen hinter dem Festival mit circa 40.000 Besuchern vom Hilferuf bis hin zum "Medical Center" näher gebracht. Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bei dem Organisatorischem Leiter Rettungsdienst, Jörg Fickenscher, bedanken.

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In der Nacht um 02:57 Uhr folgte eine Alarmierung zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr Bruckberg zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Schnell war klar, dass es sich lediglich um angebranntes Essen handelte und somit kein Eingreifen unsererseits nötig war. Wir konnten die Alarmfahrt abbrechen.

Christoph 65

Gestern um 22:02 Uhr wurden wir zu einer Betriebsmittelspur alarmiert. Diese erstreckte sich von Dietenhofen über Leonrod bis nach Warzfelden und von dort bis nach Weihenzell. Ab Warzfelden waren die Weihenzeller Kameraden zuständig. Da es sich um kleinere Tropfen handelte, und diese bereits eingetrocknet waren, beschränkte sich unsere Arbeite lediglich auf das Kontrollieren der Fahrwege.

Heute um 09:41 folgte erneut eine Alarmierung zusammen mit dem Rettungsdienst. Eine Person war von einem LKW gestürzt. Aufgrund dessen musste im Ortskern ein Rettungshubschrauber landen. Wir sperrten dazu die betroffenen Straßen für den Verkehr.

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Am Dienstagabend, den 13.08.2019 um 23:16 Uhr wurden wir zu einem Gasgeruch im Gebäude im Ortsgebiet alarmiert. Am Einsatzort angelangt wurde das betroffene Gebäude mit unseren Messgeräten überprüft. Die Messgeräte schlugen nicht an, dennoch konnte Gasgeruch wahrgenommen werden. Während der Außenbereich überprüft wurde, zog man parallel den örtlichen Gasversorger hinzu. Nach weiteren Erkundungen konnte eine Fehlfunktion der Gastherme als Ursache ausfindig gemacht werden. Die kleinere Menge hierbei über den Schornstein entwichenes Gas stellte zwar keine Gefahr dar, sorgte aber für die typische Geruchsbelästigung. Nach Übergabe an den Versorger konnten wir wieder einrücken.