Allgemein

Bei der Monatsübung im März ging es, passend zur momentanen Wettersituation, hauptsächlich um das Entfernen von Bäumen mit der Motorsäge. Nach einer kurzen theoretischen Besprechung fuhren wir mit unseren zwei Löschfahrzeugen anhand von bereitgestellten Koordinaten die Übungsstelle im Wald an. Dort angekommen nutzten wir die Dunkelheit gleich um uns kurz mit den verschiedenen Beleuchtungsmitteln unserer Löschfahrzeuge zu beschäftigen. Anschließen testeten unsere Motorsägenführer verschiedene Schnitttechniken, sowie das sägen eines Baumes unter Spannung.

Symbolbild

Auch wir waren im Unwettereinsatz. Um 14:47 Uhr wurden wir zum ersten Baum über Fahrbahn zwischen Ebersdorf umd Andorf alarmiert. Fast zeitgleich wurden weitere Bäume über Fahrbahn bei Warzfelden gemeldet. Die Bäume wurden enfernt und die Fahrbahn gereinigt. Anschließend blieben wir bis ca 17:00 Uhr in Bereitschaft im Feuerwehrhaus.

Bei der vierteljährlichen Atemschutzübung stand dieses mal eine Belastungsübung auf dem Dienstplan. Die Atemschutzgeräteträger mussten verschiedene Aufgaben (unter anderem Brennball, Joggen, Treppensteigen mit Schaummittelkanistern) mit der rund 20 Kilogramm schweren Zusatzausrüstung bewältigen. Erschwert wurde das ganze durch das eingeschränkte Sichtfeld der Maske.

Bei der heutigen Übung wurden die Jugendlichen vor eine nicht alltägliche Herausforderung gestellt. Ziel war es mithilfe der Beladung unseres HLF 20 einen Bierzeltisch mitsamt den darauf befindlichen Wasserbechern anzuheben, ohne diesen zu berühren. Nachdem die Jugendlichen in die Lage eingewiesen waren, ging es los. Nach circa 20 min war die Aufgabe mithilfe eines Hebekissensatzes und Rüsthölzern dann erfolgreich abgeschlossen.

Bei der Monatsübung im Februar besichtigten wir die Feuerlösch- und Brandschutzeinrichtungen der Firma Playmobil. Hauptthema war das Vorgehen im Alarmfall mit den bereitgestellten Feuerwehreinsatzplänen und Laufkarten. Vorallem die Standorte der verschiedenen Sprinkler- und Sprinklerunterzentralen wurden hier genau besichtigt. Desweiteren beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Arten von Rauchmeldern.

Heute ist der Internationale Tag des Notrufes, aber wie merkt man sich die Europaweite Notrufnummer 112?
Diese Frage stellten sich die "Löschzwerge", eine Gruppe der Ganztagsschule in Dietenhofen. Heraus kam dieser einfache Merkspruch:

der Mensch hat
einen Mund 1
eine Nase 1
und zwei Augen 2