Jugendfeuerwehr

Unsere Jugendgruppe setzt sich ebenfalls mit der technischen Hilfeleistung bei ihrem Übungsdienst auseinander. Zu Beginn wurde die vorhandene Beladung auf unserem HLF 20 durchgesprochen. Im Anschluss ging es dann zur Praktischen Umsetzung: Auf der Bereitstellungsplane wurde die Ausrüstung bereitgelegt und durchgesprochen, danach galt es das verunfallte Fahrzeug richtig zu Unterbauen. Zum Abschluss haben wir die Vorgehensweise beim Retten von eingeklemmten Personen am PKW durchgesprochen. Nach dem herstellen der Einsatzbereitschaft war die Übung dann beendet.

Der Freitag begann damit die Zelte aufzubauen und das Lager zu beziehen. Im Anschluss erfolgte die Abnahme der Jugendflamme. Der Abend klang, nach dem Abendessen, bei einer gemütlichen Runde mit Fragen rund um Löschfahrzeuge aus. Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Gestärkt startete man in die Jugendolympiade, bei der die Jugendgruppe bei verschiedensten Stationen ihr können unter Beweise stellen musste. Nachmittags wurden bei einem Workshop verschiedene Handgriffe zur Selbstverteidigung behandelt. Im Anschluss an die ganzen Schweißtreibenden Tätigkeiten ging es ins Naturfreibad in Dombühl. Beim Abendprogramm gab es neben einem Bauchredner auch einen Feuerwehrfilm zu sehen. Am Lagerfeuer klang der Tag langsam aus. Der Sonntag begann dann mit einer Andacht. Darauf folgend fand die Siegerehrung der Olympiade (bei der unsere Jugend Platz 5 von 25 erreichte) und die Übergabe der Jugendflamme statt. Anschließend wurde die Heimreise angetreten.

Bereits am vergangenen Freitag fand bei der Jugendfeuerwehr die Abnahme des Wissenstests statt. Verschiedene Aufgaben in Theorie und Praxis gab es zu bewältigen. Nachdem die beiden Teile mit Erfolg bestanden waren, wurde im Anschluss der Jugendsprecher gewählt. Dieses Amt bekleidet nun Magdalena Muhrer. Abschließend klang der Abend bei gemütlichem Beisammensein und Gegrilltem aus. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch!

Bei der aktuellen Jugendübung begannen wir mit Aufgaben des Wissenstests. Hierbei wurden zwei C- Schläuche mit einem Stützkrümmer gekuppelt und Wasser hinein gegossen. Durch die Entwässerung des Schlauches wurde das Wasser an das Ende der Schläuche befördert und dort in die Kübelspritze gefüllt. Mit der Kübelspritze wurde der auf einem Verkehrsleitkegel platzierte Tennisball aus einem Abstand von drei Meter heruntergespritzt. Sobald die Übung wieder zurückgebaut war meldeten wir uns beim Jugendleiter einsatzbereit. Im Anschluss begaben wir uns in festgelegte Gebiete des Gemeindegebiets, und teilten uns in zwei Trupps. Die Aufgabe war es, pro Trupp zehn Unterflurhydranten zu finden und die Standorte dieser per Funk an den Jugendleiter weiterzugeben. Nach Ankunft am Treffpunkt fuhren wir zurück in das Gerätehaus. Nach circa zwei Stunden war die Jugendübung beendet.

Bei der heutigen Übung wurden die Jugendlichen vor eine nicht alltägliche Herausforderung gestellt. Ziel war es mithilfe der Beladung unseres HLF 20 einen Bierzeltisch mitsamt den darauf befindlichen Wasserbechern anzuheben, ohne diesen zu berühren. Nachdem die Jugendlichen in die Lage eingewiesen waren, ging es los. Nach circa 20 min war die Aufgabe mithilfe eines Hebekissensatzes und Rüsthölzern dann erfolgreich abgeschlossen.

die Teilnehmer zusammen mit Ausbilder KBM Schmidt

Heute fand bei uns im Feuerwehrhaus die Abschlussprüfung des Basismoduls der MTA (Modulare Truppausbildung) statt. Kameraden der Wehren aus dem Gemeindegebiet, sowie erstmals landkreisübergreifend aus Burggrafenhof (Lkr Fürth) nahmen daran teil. In der Prüfung mussten die angehenden Feuerwehrmänner- und frauen zeigen, was sie in dem Lehrgang gelernt haben. Mit bestehen kann man nun offiziell im aktiven Feuerwehrdienst zu Einsätzen ausrücken. Nach 2 Jahren erfolgt dann die Prüfung zum Truppführer. Wenn auch diese abgeschlossen ist, ist der Grundstein für sämtliche Ausbildungen und Lehrgänge nach dem Bayerischen Feuerwehrgesetz gelegt. 

Am Freitag, 01.02.2019 legten sieben Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Jugendleistungsprüfung ab. Vor den Prüfern KBI Hans Pfeiffer und KBM Christian Schmidt mussten die Jugendlichen verschiedene Prüfungen ablegen. Darunter waren Einzelprüfungen (z. B. Anlegen eines Brustbundes, Ausrollen eines C - Schlauches oder Zielwurf mit der Feuerwehrleine) und Truppaufgaben (z. B. Zielspritzen mit der Kübelspritze, Kuppeln einer 90 m C - Schlauchleitung oder Kuppeln einer Saugleitung). Am Ende machte sich das lange Üben bezahlt, und alle sieben Jugendlichen konnten sich über das bestandene Abzeichen freuen. Im Anschluss klang der erfolgreiche Tag dann bei Schnitzel und einem gemütlichen Zusammensein aus.

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Nachdem schon länger der Wunsch nach einem Berufsfeuerwehrtag von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gehegt wurde, fand von Montag 02. Oktober auf Dienstag 03. Oktober der erste Berufsfeuerwehrtag statt. Die Organisation übernahm federführend Philipp Seidel und wurde durch Harald Schneider, Hans-Jürgen Krißgau, weiteren Mitgliedern und den Bauhof unterstützt.
Insgesamt nahmen 17 Mitglieder aus Jugend und aktiver Wehr teil.
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